ERFOLGSFAKTOREN

Wahl des richtigen Coaches
Erfahrung und Kompetenz auf Seite des Coach vorausgesetzt, sollten Sie sich bei der Wahl Ihres Begleiters auf Ihr Gefühl und Ihren persönlichen Eindruck verlassen.
Sie werden ein gutes Stück Ihres Weges gemeinsam gehen.
So, wie Sie sich einen Reisegefährten nicht zuletzt danach aussuchen, ob Sie ihm vertrauen, sich in jeder Hinsicht auf ihn verlassen können und mit ihm gemeinsam Ihre Fahrt durch Höhen und Tiefen bis zum Ziel fortsetzen wollen, so wählen Sie auch Ihren Coach.
Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 4/2014 zum Thema Coaching und "Wie finde ich den richtigen Coach?" eine Checkliste erstellt, welche Kriterien für die Wahl eines Coaches wichtig sind.
Die wichtigsten Punkte dieser Checkliste können Sie hier nachlesen.
 
Dauer des Coachingprozesses
Die Dauer des Coachingprozesses hängt von Ihrem Anliegen und der Größe Ihres Ziels ab.
Für die Vorbereitung eines wichtigen Gesprächs oder die Klärung eines aktuellen Konflikts können ein bis zwei Sitzungen ausreichen.
Geht es um eine berufliche Neuorientierung, sind mehrere Termine erforderlich. Im Schnitt dauert ein Coaching drei bis maximal zehn Sitzungen.
Zu Beginn ist es gut, die Abstände zwischen den Treffen nicht zu groß zu machen.
Grundsätzlich gilt: Ihren Bedarf bestimmen Sie selbst.
 
 
Vor Beginn des Termins ist zu klären, ob die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
 
Gesundheit
Beratungen, Familienaufstellungen, Paaraufstellungen, Berufsaufstellungen, Motivationstrainings, Workshops, Seminare, Quantenheilung, Meditationen und Reiki ersetzen ausdrücklich keine Behandlung bzw. Therapie bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Etwaige Krankheiten sowie die Einnahme von Medikamenten müssen vor Beratungsbeginn mitgeteilt werden.
 
Persönliche Akzeptanz und Vertrauen
Eine wertschätzende Haltung und Respekt sind Grundlage der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Klient und Coach.
 
Verschwiegenheit
Voraussetzung dafür, dass der Klient sich öffnen und entwickeln kann, ist die Zusage, dass alles Anvertraute beim Coach bleibt.
Der Coach ist ausschließlich seinem Klienten verpflichtet.
 
Freiwilligkeit
Ein Coaching kann nur fruchtbar sein, wenn der Klient den Coach freiwillig aufsucht, die Entscheidung für ein Coaching also ausschließlich auf seiner freien Entscheidung beruht.
Dies ist vor allem im Business-Kontext relevant.
Es sind dezidiert die Ziele des Klienten, die erarbeitet werden, im privaten Coaching ebenso wie im Business Coaching.
 
Unabhängigkeit
Coaching ist eine zeitlich befristete Maßnahme.
Der Coach sollte sich also schnellstmöglich selbst überflüssig machen und somit frei sein von finanziellen Interessen, die den Coachee binden könnten.
 
Eigenverantwortlichkeit
Der Coach fungiert als Begleiter. Die Verantwortung für Entscheidungen und Handlungen übernimmt zu jeder Zeit des Prozesses der Coachee.
Er bestimmt Ziel, Richtung und Ergebnis des Coachings.
 
Haftungsausschluss
Jeder Teilnehmer nimmt eigenverantwortlich eine Dienstleistung in Anspruch. Er erklärt sich bereit und fähig, die volle Selbstverantwortung für sein Handeln zu tragen und aus eventuellen Folgen keine Ansprüche abzuleiten.
Im Übrigen sind Haftungsansprüche insbesondere für Krankheit, Unfall, Körperverletzungen und Diebstahl jeglicher Art ausgeschlossen.
Die Hausordnung der Veranstaltungsorte ist zu beachten und zu befolgen.